Früherkennung spielt eine entscheidende Rolle - Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland mit etwa 55.000 neuen Fällen jährlich und eine Differenzierung zwischen Frauen und Männern im Rahmen der Früherkennung unbegründet.
Mit der Schaffung einer einheitlichen Früherkennungsstrategie für Frauen und Männer (voraussichtlich) ab dem 1. April 2025 folgt der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) den Empfehlungen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): „Hinsichtlich der Untersuchungsabstände und -methoden hat sich gezeigt, dass es keine nach dem Geschlecht oder Alter differenzierte Empfehlungen für die Darmkrebs-Früherkennung gibt.“
Lesen Sie mehr zur konkreten Ausgestaltung der neuen Früherkennungsstrategie.
Bürokratiemonster oder Modell zur Sicherung der ambulanten Versorgung?
In Gesprächen mit Hausärzten kommt immer wieder das Feedback, dass die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) mit zu viel Arbeit verbunden sei, zusätzliches Personal erforderlich mache und ein weiteres Abrechnungssystem neben EBM, GOÄ, DMP usw. unakzeptabel sei. Doch wie sieht es wirklich aus?
Nach eingehender Beratung zur Hausarztzentrierten Versorgung durch unsere für den KV-Bezirk Sachsen zuständige HZV-Spezialistin, Frau Claudia Groß, zeigt sich, dass der Aufwand überschaubar, der Mehrgewinn für Arzt und Patient dagegen enorm ist. Sie wollen mehr über die HZV erfahren und profitieren?
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